19. März 2021

365 Tage Homeoffice – wer hätte DAS vor einem Jahr gedacht?!

Was ist Ihr Un-Wort ?
Lockdown? Inzidenz ? FFP2-Maske? Kontaktbeschränkung ? Verbot?

Das alles beschäftigt uns seit Monaten und jeder für sich hat gewiss sein „Un-Wort“ aus diesen Reihen. Deren Krönung ist für jeden individuell. Für den einen ist es Homeschooling, für die nächsten ist es der eingeschränkte Regelbetrieb bei der Kinderbetreuung. Was die meisten betrifft, sind die Kontaktbeschränkungen – ob beruflich oder privat, oder bangt man in Gänze um seinen Job?

Wir blicken kurz zurück und fassen zusammen:
Vor einem Jahr ist die Belegschaft der mod nahezu geschlossen ins Homeoffice gezogen. Was technisch reibungslos funktionierte, stellte gleichzeitig Herausforderungen an den Arbeitsplatz zuhause. Kreativität zeigte sich bei der Umsetzung. So wurden kurzerhand Hometrainer und Ergometer vor dem Schreibtisch platziert oder der Vorteil eines Arbeitsplatzes in der Küche, verbunden mit der Nähe zur Kaffeemaschine, festgestellt. Nach einem Jahr ist der Arbeitsplatz zuhause fester Bestandteil. Und auch wenn die Vorzüge der Arbeit im Homeoffice groß sind, zeigt sich, was nach so langer Zeit fehlt: Die Kontakte! Die Gespräche mit Kollegen am Kaffeeautomaten, die gemeinsame Mittagspause, der „kurze Dienstweg“.
All das ist virtuell nicht das Gleiche und ergibt sich nicht spontan, sondern muss proaktiv eingefordert werden. Und ganz ehrlich – wer kennt das nicht: entfremden wir uns oder schweißt es uns zusammen?

Stay @ home but in contact – unser Motto der mod während der Pandemie hat mit der Zeit an Bedeutung gewonnen. Virtuell zusammenkommen: bei einem Kaffee, zu gemeinsamen Aktivitäten, ist aktuell wichtiger denn je. Statt einer klassischen Weihnachtsfeier im letzten Jahr haben wir uns virtuell zur ArtNight, zum Weihnachtsquiz und zum Wintergrillen getroffen. Bei den Team-Events wird statt einem Ausflug ein virtueller Kriminalfall gelöst, oder einmal um die Welt gequizzt.

Fester Bestandteil im Kalender ist zudem die bewegte Pause bei mod geworden. In Kooperation mit dem Paulsbad Einbeck treffen wir uns zweimal in der Woche, um eine bewusste Auszeit zu nehmen. Das tut nicht nur dem Körper gut, sondern sorgt auch für den ein oder anderen Lacher bei den Gleichgewichtsübungen, die oft schwieriger sind als sie auf den ersten Blick scheinen.

Der Plan für eine Rückkehr ins Einbecker Basecamp und die Offices in Kassel und Hannover liegt bereit und wartet auf ein Ende des Lockdowns und sinkende Inzidenzzahlen, um wieder zusammen zu kommen. Wir hoffen es. Mit einem guten und sicheren Gefühl. Ohne notwendige FFP2-Masken.

Gleichwohl uns die Arbeit im Homeoffice auch in Zukunft erhalten bleibt.

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