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mod IT Karriere Bloß nichts Langweiliges: Wirtschaftsinformatik ist etwas für Leute, die Abwechslung mögen

Bloß nichts Langweiliges: Wirtschaftsinformatik ist etwas für Leute, die Abwechslung mögen

Zum Bachelor of Science bei mod

Julian Pietrzyba fand es bei seiner Berufswahl besonders wichtig, in einem zukunftsorientierten Umfeld mit vielfältigen, facettenreichen Aufgaben zu arbeiten. Und so sucht er sich ein Studium, das genau zu einem solchen Job führt: Die Wirtschaftsinformatik. Denn hier findet sich ein schnell und stetig wandelnder Markt mit ständig technischen Innovationen. Diese führen zu immer neuen Aufgabenstellungen, auf die flexibel reagiert werden muss. Im mod-Interview verrät er, warum diese Entscheidung genau richtig für ihn war.

Wirtschaftsinformatik: Das klingt eher trocken! Was hat Dich daran gereizt?
Ich bin zwar ein technisch begeisterter Mensch, aber ein reiner Informatikstudiengang mit dem Schwerpunkt auf Programmierung kam für mich nicht infrage. Mich interessieren auch die betriebswirtschaftlichen Themen, wie zum Beispiel das Marketing. Das macht den Studiengang in meinen Augen vielseitiger und spannender.

Du hast an der Fachhochschule Höxter studiert und Dir für Dein Praxissemester einen Betrieb suchen müssen. Wie lief das dann für Dich?
Das Studium läuft über sieben Semester, wobei im letzten Semester die Bachelor-Arbeit geschrieben wird. Zudem ist ein dreimonatiges Pflichtpraktikum zu absolvieren. Dazu habe ich mir ein Unternehmen gesucht, das zu meinen beruflichen Vorstellungen passt. Und in mod habe ich diesen Betrieb gefunden. Schon während meines Praktikums im zweiten Quartal 2016 hat sich für mod und mich herausgestellt, dass wir gut zusammen passen. Und so kam es zu dem Angebot, als studentische Hilfskraft bei mod weiterzuarbeiten.

Welche Aufgaben hattest Du in Deinem Praxissemester und dann als studentische Hilfskraft?
Eine meiner ersten Aufgaben im Praxissemester war die Umgestaltung des ServiceDesks. Ein kleines Projekt quasi. Ich konnte mich kreativ entfalten und meine Ideen einbringen. Darüber hinaus wurde mir von Anfang an eine Menge Vertrauen entgegengebracht. So konnte ich direkt mitarbeiten und etwas bewirken. Typische Praktikantenaufgaben hatte ich nicht zu erledigen.

Gab es auch Dinge, die Dir besonders Spaß gemacht haben?
Seit Beginn meines Praxissemesters bis heute habe ich die spannende Aufgabe, das Projekt „Ablösung von Valuemation“ mit zu begleiten. Darüber habe ich dann auch meine Bachelorarbeit geschrieben. Ich konnte Prozesse mitentwickeln, Ideen einbringen, organisieren, das Projekt voranbringen und Präsentationen ausarbeiten. Mit Ausnahme der technischen Umsetzung standen und stehen vielseitige Aufgaben an.

Daneben hatte ich aber auch weitere Aufgaben und Betätigungsfelder. So war ich beispielsweise in einem weiteren großen Projekt aktiv, in dem ich die Erhebung einer IT-Infrastruktur begleitet und an der Auswertung mitgearbeitet habe.

Den Bachelor of Science im Studiengang „Angewandte Informatik mit der Studienrichtung Wirtschaftsinformatik“ hast Du jetzt in der Tasche. Wie geht es jetzt weiter?
Ich freue mich sehr über die Festanstellung als Consultant bei mod und darauf, meine Tätigkeiten fortsetzen zu können. Wichtig ist für mich, zunächst weitere Erfahrungen sammeln zu können.

Julian Pietrzyba

Fachlich fühlst Du Dich also gut aufgehoben. Wie ist es sonst so bei mod?
Ich fühle mich bei mod sehr gut aufgehoben. Die Betreuung und Einbindung, angefangen mit meinem Praxissemester bis hin zu meiner Bachelorarbeit, hätte nicht besser sein können. Ich freue mich, auch weiterhin Teil des Teams sein zu können und in einem Beruf zu arbeiten, der genau zu mir passt.

Vielen Dank für dieses Gespräch, Julian, und viel Erfolg für Deine Karriere.

Zum Traumberuf geht’s auf vielen Wegen!

Für Fragen rund um Praxissemester bei mod IT Services steht Katrin Stünkel gerne zur Verfügung: 05561 / 922-251. Mögliche Alternativen zum Start bei mod sind ein Duales Studium oder eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in.