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Ganz schön anstrengend, so ein duales Studium – doch es lohnt sich!

Seit einem halben Jahr ist Philipp Kellner nun schon Bachelor of Science. Vom Lernen hat er dennoch nicht genug. Aktuell setzt er sein Studium berufsbegleitend zum Master fort. Auch wenn das Studium durch die  Kombination von Praxis- und Theoriephasen recht anstrengend ist, sieht er viele Vorteile für sich. Wir haben einmal nachgefragt, welche das sind.

Warum hast du dich für diese Art der Ausbildung entschieden?

Nach dem Abitur wollte ich gerne sowohl ein Studium absolvieren als auch praktische Erfahrungen sammeln. Das duale Studium bot hierbei die beste Mischung aus beidem. Für das Fach Wirtschaftsinformatik habe ich mich entscheiden, weil mich betriebswirtschaftliche Zusammenhänge sehr interessierten, ich aber auf jeden Fall in der IT-Branche arbeiten wollte. Zudem gefielen mir das sehr breite Spektrum an Wissen, welches man hier erlernt, und die späteren Möglichkeiten, die die Auswahl eines Jobs sehr wenig einschränken.

Was hat dir während der Praxisphasen am meisten Spaß gemacht?

Zum einen das Kennlernen nahezu aller Fachbereiche von mod IT (Neukundenvertrieb, Business Relationship, Security Team, Office 365 Team, Workplace Team). Zum anderen eigenständige Tätigkeiten wie der Aufbau eines mod IT internen Datawarehouse und darauf aufbauend das Einrichten von automatisierten Auswertungen für alle Mitarbeiter über ein Webportal (Power BI). Hieraus ergab sich später auch das Thema für meine Bachelorthesis.

Welche Erfahrungen hast du beim Einstieg ins Berufsleben gemacht? Was hat sich gegenüber der Schule verändert?

Längere Arbeitszeiten! In der Schule war um 13:00 Uhr, spätestens um 15:00 Uhr Schluss, im Beruf geht ein Tag in der Regel bis 16:00 oder 17:00 Uhr, häufig aber auch länger, wenn man vertieft in eine Aufgabe ist.

Welche Herausforderungen hast du während deiner Ausbildung gemeistert?

Da ich das duale System mit jeweils immer drei Monaten Praxis und drei Monaten Theorie im Wechsel absolvierte, mussten zum Ende der Praxisphase immer die aktuellen Projekte abgegeben werden, damit diese während meiner Theoriephase weiterbearbeitet werden konnten. Das fiel mir nicht immer leicht, da ich mich mit diesen intensiv beschäftigt hatte und daher auch gerne selber weiter vorangetrieben hätte.

Wie würdest du die Kultur/Arbeitsatmosphäre bei mod beschreiben?

Hilfsbereit (immer eine offene Tür)! Es wird sich gerne Zeit genommen, um Auszubildenden technische Hintergründe zu erklären.

Was sind deine Aufgaben nach der Übernahme? Welche neuen Herausforderungen haben sich für dich ergeben?

In der Zeit des Studiums konnten keine langlaufenden Projekte angenommen werden. Dies ist jetzt nicht mehr der Fall und ich darf an größeren Projekten teilnehmen oder bekomme für sie die Verantwortung.
Man bekommt offiziell zwar mehr Eigenständigkeit und Verantwortung, kann aber auf Grund der offenen Kultur weiterhin auf Kollegen und Vorgesetzte zugehen und um Unterstützung bitten.

Hast du bereits Pläne für deine weitere berufliche Zukunft bei mod?

Mein Plan ist, in Richtung Führung zu gehen – mod bietet mir die Gelegenheit, mit dem aktuell ins Leben gerufenen „PEP Führung“ ein 12-monatiges Personalentwicklungsprogramm zu absolvieren, um genau dafür – für eine Position mit Verantwortung – vorbereitet zu sein.

Vielen Dank für das Gespräch, Philipp!

 

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