14. Juli 2015

In die Zukunft kommunizieren – Marketing in IT-Abteilungen

Die Komplexität der Aufgaben, die die IT-Abteilung ausfüllt, ist den meisten Mitarbeitern eines Unternehmens nicht bekannt. Viele glauben noch immer, die Tätigkeiten beschränken sich lediglich auf die Betreuung der IT-Infrastrukturen und ihrer Anwendungen. Die IT ist jedoch in sämtlichen Bereichen der Kommunikation und Zusammenarbeit zu einem integralen Bestandteil der gesamten Organisation geworden. Woran liegt es, dass der hohe Stellenwert dieser Abteilung nur selten die angemessene Wertschätzung erfährt?

Das Bild vom internen Dienstleister ist immer noch die klassische Sichtweise auf die IT-Abteilung. Sie tritt meist nur dann in Erscheinung, wenn Störungen oder technische Probleme auftreten, die die Abläufe der anderen Fachabteilungen beeinträchtigen. Ein alter Branchenspruch lautet: Eine IT funktioniert nur dann gut, wenn man sie nicht spürt. Genau dieses Bild des unsichtbaren Dienstleisters passt aber nicht in eine Zeit, in der IT-Infrastrukturen stark zum Unternehmenserfolg beitragen. „Die Aufgaben rund um den klassischen Betrieb und die Betreuung von Hardware reduzieren sich kontinuierlich“, weiß André Stäbe, Key Account Manager bei mod IT Services. „Sie werden von Tätigkeiten mit integrierten Services abgelöst, um zum Beispiel neue Plattformen, Infrastrukturen und Anwendungen zu konzipieren.“ Damit verändern sich Arbeitsprozesse im Unternehmen, die ebenfalls zusätzlicher Unterstützung für IT-Mitarbeiter bedarf. Darüber hinaus gilt es, die Zukunft im Blick zu behalten und langfristige IT-Strategien rechtzeitig zu planen und zu budgetieren. All diese Aufgaben werden von der Geschäftsleitung und anderen Fachabteilungen nicht wahrgenommen, wenn sie nicht fachgerecht kommuniziert werden. Hier kann ein qualifiziertes Eigenmarketing mit entsprechenden Maßnahmen dazu beitragen, die Akzeptanz bei den Mitarbeitern und dem Management zu verbessern.

Die Instrumente für das Eigenmarketing sind nicht mit klassischen Marketingmaßnahmen zu vergleichen. Am wirkungsvollsten ist nach wie vor der persönliche Kontakt, etwa über die Hotline oder bei der Einführung neuer Mitarbeiter. Weitere Möglichkeiten sind Broschüren sowie Beiträge in Mitarbeiterzeitungen, Newslettern oder im Intranet. Statusmitteilungen zur Verfügbarkeit von Systemen und proaktive Meldungen bei Störungen tragen ebenfalls dazu bei, die interne Kommunikation transparenter zu gestalten. Ein unterschätztes, aber besonders wirksames Mittel sind Schulungen und Weiterbildungsveranstaltungen. Hier können die IT-Mitarbeiter im direkten Kontakt nicht nur ihr Know-how weitergeben, sondern auch mehr über den individuellen Bedarf der Kollegen erfahren. Eine sehr erfolgreiche Methode wendet mod IT Services beim Rollout neuer Systeme und Anwendungen an. Mit den modFloorwalkern stehen den Mitarbeitern geschulte Spezialisten zur Verfügung, die sie direkt vor Ort ansprechen können. Unklarheiten im Umgang mit den neuen Lösungen lassen sich im persönlichen Gespräch schnell klärten oder Tipps zur einfachen
Handhabung sowie zur Selbsthilfe sofort trainieren.

„Mit dem modFloorwalking oder einem qualifizierten Service-Desk zeigt die IT ein Höchstmaß an Nähe zum Anwender, und das bleibt beim Mitarbeiter dauerhaft in Erinnerung“, weiß André Stäbe. „Wenn der Nutzer sicher sein kann, dass seine Anliegen freundlich, schnell und kompetent geklärt werden, wirkt sich das nachhaltig auf die Wertschätzung für die gesamte IT-Abteilung aus.“

Mit hoher Erreichbarkeit, umfassender Lösungskompetenz und transparenter Kommunikation kann die IT ihre Bedeutung im Unternehmen unterstreichen. Mit dieser Akzeptanz ist es auf lange Sicht einfacher, die notwendigen Innovationen und die entsprechende Investitionen im Unternehmen durchzusetzen.

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