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mod IT Karriere Von Anfang an „mitwirken“ in der Ausbildung zum Fachinformatiker

Von Anfang an „mitwirken“ in der Ausbildung zum Fachinformatiker

Nach seiner dreijährigen Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration ist Robin Henne im Juni 2017 als festangestellter Mitarbeiter bei mod IT Services in Einbeck übernommen worden. Im Interview gibt er interessante Einblicke in seine Entscheidungsfindung und den Arbeitsalltag bei mod. Wer noch untentschlossen ist, ob die Ausbildung zum Fachinformatiker das Richtige sein könnte, bekommt hier nützliche Tipps.

Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Eine Standardantwort von vielen zur Frage der Berufswahl ist, dass sie „irgendwas mit Technik“ machen wollen. Das war bei mir auch so, muss ich gestehen. Besonders im Bereich IT-Dienstleistungen habe ich gute Zukunftschancen gesehen. Daher habe ich dann ein einwöchiges Praktikum bei mod gemacht. So habe ich einen Einblick in den Ausbildungsberuf, aber vor allem in die mod bekommen. Die vielfältigen Aufgaben und der Kundenkontakt haben mir zugesagt. Zuvor hatte ich schon einige andere Praktika absolviert, aber schon zu Beginn der einen Woche bei mod ist mir das angenehme Arbeitsklima aufgefallen: also der nette und respektvolle Umgang unter Kollegen. Dass mod mehre junge Menschen gleichzeitig ausbildet mit dem Ziel, diese nach der Ausbildung zu übernehmen, hat ebenfalls einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen und vielleicht auch zu meiner Entscheidung beigetragen.

Was hat dir während der Ausbildung am meisten Spaß gemacht?

Nach dem Abitur wollte ich direkt eine Ausbildung beginnen, um in der „realen Arbeitswelt“ mitzuwirken.  Das „Mitwirken“ ist auch das, was mir am meisten Spaß gemacht hat. Während der Ausbildung bei mod konnte ich schon früh Verantwortung übernehmen: So war ich zum Beispiel für produktive Systeme von Kunden zuständig. Diese Systeme waren zum Teil im Ausland, sodass meine Englischkenntnisse gefordert waren – nicht für einen Test in der Schule, sondern um mit den Anwendern und Kunden aus Chile, den USA und England zu sprechen. Spaß hat es vor allem dann gemacht, wenn man dem Kunden weiterhelfen konnte oder ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde.

Welche Erfahrungen hast du beim Einstieg ins Berufsleben gemacht? Was hat sich gegenüber der Schule verändert?

Robin Henne

Robin Henne

Gute Selbstorganisation ist im Berufsalltag noch wichtiger als in der Schule. Neu war für mich, dass es je nach Unternehmensgröße unterschiedlich komplexe Organisationsstrukturen und Prozesse für die verschiedenen Arbeitsabläufe gibt. Gegenüber der Schule ändert sich zum Beispiel, dass man sehr viele verschiedene neue oder auch wechselnde Ansprechpartner für die unterschiedlichsten Themen hat.

Welche Herausforderungen hast du während deiner Ausbildung gemeistert? Welche Aufgaben sind dir (nicht) leicht gefallen?

Als Herausforderung würde ich die Planung der zahlreichen Aufgaben beschreiben, was mir mal mehr, mal weniger leichtgefallen ist. Die richtige Priorisierung der Aufgaben und das Abschätzen der jeweils benötigten Zeit ist dabei das A und O, aber dies fällt auch mit zunehmender Erfahrung leichter. Zudem gibt es ja auch glücklicherweise Kollegen, Mentoren und Teamleiter, mit denen man dieses abstimmen kann. Da es ja neben der Ausbildung im Betrieb auch noch die Berufsschule gibt, konnte ich dort – vor allem, als es um den Einstieg in die Programmierung ging – von meinen Vorkenntnissen profitieren. Die Programmier-Vorkenntnisse habe ich durch den Besuch der BBS Einbeck erlangt. Diesen Weg kann ich auch jedem sehr empfehlen, der wie ich damals bereits den erweiterten Sekundarabschluss I hat und überlegt, das Abi dranzuhängen und dann eine Ausbildung zu machen.

Wie würdest du die Kultur/Arbeitsatmosphäre bei mod beschreiben?

Kollegial, respektvoll, vertrauensvoll, ehrlich mit gutem Anteil an Lockerheit und Disziplin.

Was sind deine Aufgaben nach der Übernahme? Welche neuen Herausforderungen haben sich für dich ergeben?

Seit Ausbildungsende bin ich stärker in das Tagesgeschäft eingebunden. Die Aufgaben liegen im Bereich neuer Software zur Bereitstellung neuer Funktionen, Fehlerbehebung und Schließung von Sicherheitslücken. Des Weiteren zählt auch die Fehlerbehebung bei Problemen mit der Softwareverteilung zu meinen Aufgaben.

Hast du bereits Pläne für deine weitere berufliche Zukunft bei mod?

Geplant ist, dass ich noch dieses Jahr auf eine Schulung gehe, um weitere Kenntnisse im Bereich der Softwareverteilung zu erlangen.

Interesse an einer Ausbildung zum IT-Fachinformatiker?

Für Fragen rund um die Fachinformatik-Ausbildung bei mod IT Services steht Anique Deike gerne zur Verfügung: 05561 / 922-252. Eine mögliche Alternative zur Ausbildung ist zum Beispiel ein Duales Studium. Während eines Praktikums können Schüler bei Interesse das Arbeitsleben bei mod kennenlernen.