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Modus Operandi – Bitte anschnallen!

Über den Schutz der eigenen Daten lesen Sie in dieser Ausgabe von modus aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei geht es insbesondere um den einzelnen Mitarbeiter, für den der Schutz eigentlich im eigenen Interesse von größter Bedeutung sein sollte. Doch kaum jemand kann sich bislang vorstellen, dass sein Unternehmen aufgrund von Cyber-Angriffen, Wirtschaftsspionage oder Sabotage in der Existenz bedroht sein könnte. Darum werden Sicherheitsmaßnahmen eher als lästig empfunden und meist vernachlässigt.

Dieses Verhalten erinnert an die Einführung der Gurtpflicht im Jahr 1975. Die hohe Zahl der Verkehrsopfer zwang zu einer gesetzlichen Regelung, die von den meisten Verkehrsteilnehmern zunächst jedoch nicht ernst genommen wurde. Befragungen zeigten, dass die meisten Fahrer den Gurt als lästig und unkomfortabel empfanden. So lag die Anlegequote bei nur 38 Prozent. Durch Aufklärungsmaßnahmen und die Gurtpflicht liegt diese Quote heute bei über 92 Prozent. Das Angurten ist für Autofahrer inzwischen eine Selbstverständlichkeit und für die meisten automatische Handlung nach dem Einstieg ins Fahrzeug. Im täglichen Umgang mit dem Datenschutz fehlt dieses unterbewusste Handeln noch und muss gemeinsam mit den Mitarbeitern erarbeitet und umgesetzt werden. Denn ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht man nur durch aktive Mitarbeit der Anwender. Wir bei mod IT Services verfügen über Methoden und Werkzeuge, mit denen man das Bewusstsein für den Datenschutz fördern und festigen kann. Erst wenn der Mitarbeiter bestimmte Daten ganz automatisch verschlüsselt und ganz selbstverständlich seine Passwörter ändert, werden die IT und ihre Daten ein gutes Stück sicherer.

Dr. Dietmar Kappey

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