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One-Device-Strategie – Eins für alles

 

Der genauere Blick auf die IT-Infrastruktur eines Unternehmens fördert immer wieder erstaunliche Tatsachen zutage. So haben viele Mitarbeiter mindestens drei Geräte im täglichen Einsatz. Neben dem stationären PC am Schreibtisch und einem Laptop für das mobile Arbeiten nutzen sie oftmals noch ein PC-System im Home Office oder ein Tablet. „Für den Anwender ist das nicht so komfortabel, wie es sich zunächst anhört“, erklärt Philipp Boos, Leiter Innovationsmanagement bei mod IT Services. „Je nach Gerät sehen die Daten und Programme sehr unterschiedlich aus. Für die Qualität und reibungsloses Arbeiten ist das nicht von Vorteil.“

Eine innovative Lösung kommt hier mit der One-Device-Strategie ins Feld. Ziel ist es dabei, den Mitarbeiter mit nur einem Gerät auszustatten, das zahlreiche Aufgaben erfüllt. Er kann zum Beispiel den Bildschirm abnehmen, als Tablet in den Besprechungsraum mitnehmen und dort mit Kollegen gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Die neuen Windows-Tablets gehen diesen Weg. Die Tastaturen werden hier je nach Bedarf angedockt. Durch Klapp-Displays können auch Laptops in Tablets verwandelt werden.

Einen besonders interessanten Ansatz verfolgt der XPS 18 von Dell. Eigentlich als All-in-one-PC konzipiert, kann er auch ohne die drahtlose Tastatur per Touch bedient werden. Mit seinem großen 18“-Bildschirm und einer Akkulaufzeit von über fünf Stunden ist er für flexibles Arbeiten bestens geeignet. Der Anwender hat seinen Arbeitsplatz also immer dabei. Daten und Anwendungen müssen nicht mehr aufwändig gesucht werden und alles ist an seinem Platz. Damit ist für den Mitarbeiter ein wesentlicher Beitrag zu besser Produktivität geleistet. „Die One-Device-Strategie bietet auch überzeugende Vorteile bei der Administration im Unternehmen“, ergänzt Philipp Boos. „Das Geräte-Management wird verschlankt, die Softwareverteilung beschleunigt und die Software-Lizenzkosten können deutlich reduziert werden.“

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