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ServiceSuite in der Praxis – Ein PC für Hongkong

 

Mit der mod ServiceSuite werden die Service- und Supportprozesse für Anwender, IT-Verantwortliche und Provider wesentlich beschleunigt und erleichtert. Unternehmen nutzen die ServiceSuite unter anderem für die weltweite Providersteuerung. Wie das funktioniert, zeigt dieses Beispiel von Herrn Li, der für ein deutsches Unternehmen in Hongkong arbeitet und dort nun einen neuen PC benötigt.

Herr Li kann das Gerät über ein Selfservice-Portal selbst bestellen. In der ServiceSuite wird dann ein Approval-Prozess initiiert, in dem der Vorgesetzte von Herrn Li und der IT-Verantwortliche der Anschaffung zustimmen. Anschließend erhält der zentrale Einkauf die Bestellung, von wo aus der Rechner beim Lieferanten erworben wird. Das Gerät wird an ein Pool-Lager geliefert und dort von mod IT Services mit den Anwendungen ausgestattet, die Herr Li benötigt. Der Rechner geht nun an den Global Delivery Provider, der ihn zum Standort in Hongkong bringt, dort aufbaut, startet und gemeinsam mit Herrn Li prüft, ob alles ordnungsgemäß funktioniert. Gegebenenfalls wird noch Individualsoftware nachinstalliert, und der Service-Mitarbeiter verlässt das Büro erst, wenn Herr Li zufrieden ist.All diese Schritte sind über ein Ticket in der ServiceSuite jederzeit nachvollziehbar. So ist es über die ServiceSuite in der Praxis möglich, Partner, Provider und IT-Mitarbeiter auf einer zentralen Plattform zu steuern. Hier können auch Hardware und Software inventarisiert und verwaltet werden. Die ServiceSuite stellt zudem alle notwendigen Installationsroutinen, Konfigurationen und lokalen Besonderheiten sowie Produktinformationen und Know-how bereit, um die Auslieferung von Produkten und Services auf einem einheitlichen Qualitätsniveau durchführen zu können. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um einen IT-Mitarbeiter des Unternehmens oder einen der weltweit tätigen Service Provider handelt. Sie werden alle über die ServiceSuite gesteuert und transparent abgebildet. Nicht nur Herr Li freut sich über seinen neuen PC. Auch der CIO und sein Team haben einen umfassenden Überblick, wann das Gerät ausgeliefert und in Betrieb genommen wurde. Mit Real- Time-Informationen zum Inventory und beispielsweise dem SLA-Status ist es für die IT-Verantwortlichen leichter, die Nutzung der Infrastrukturen zu analysieren und den Betrieb zu optimieren. Das Beispiel des PC für Herrn Li zeigt, dass Unternehmen in vielerlei Hinsicht vom Einsatz einer ServiceSuite profitieren können. Ob in Hongkong oder an anderen Orten auf der Welt, ist dabei tatsächlich unerheblich. Denn die mod ServiceSuite funktioniert überall.

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