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mod IT Karriere Vom Praktikanten zum Bachelor

Vom Praktikanten zum Bachelor

Yasin Uhde ist schon lange dabei!

Gestartet als Praktikant, hat er sein Interesse an der Unternehmens-IT entdeckt, denn der PC an sich ist eine Sache, das Drumherum die andere. Und zusammen macht es einfach Spaß. In diesem Artikel schreibt Yasin Uhde, wie er bei mod angekommen ist und wie es für ihn los- und dann richtig weiterging. Bis hin zu seinem „Bachelor of Science Informatik“ über ein duales Studium.

IT ist mehr als nur der PC

Am Anfang war es nur der PC. Das hat sich jedoch während der Ausbildung ziemlich schnell geändert. Dort habe ich dann erst richtig die Möglichkeiten der IT gesehen. Heute interessiere ich mich besonders für das Zusammenspiel mehrerer Systeme miteinander und für die Automatisierung einzelner Prozesse, sodass diese schneller und von alleine abgearbeitet werden.

Der Weg in die Tiefe der Technik

Durch mein Praktikum bei mod habe ich gemerkt, dass mir die Arbeiten in dieser Branche Spaß machen. Des Weiteren war mir wichtig, dass ich nicht etwas lerne und dann mein ganzes Arbeitsleben dasselbe mache. Da die IT sich stetig weiterentwickelt und es immer etwas Neues zu lernen gibt, war dies genau die richtige Entscheidung.

Schon während meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration habe ich gemerkt, dass mir eine abgeschlossene Berufsausbildung noch nicht reicht und ich mich gern noch weiterbilden möchte. Nach ein paar kurzen Gesprächen mit den dualen Studenten bei der mod war mir schnell klar, so etwas ist auch was für mich.

Schwerpunkt entdeckt und Richtung eingeschlagen

Während der Praxisphasen im Studium an der FHDW Hannover betreute ich die Server- und Backup-Umgebungen von mod und unseren Kunden. Die Serverumgebungen bestanden fast nur aus virtuellen Maschinen, welche auf VMware ESXi oder Microsoft Hyper-V betrieben wurden. Bei der Backupsoftware handelte es sich um Backup Exec und Veeam Backup & Replication.

Am Ende meines Studiums wechselte ich die Abteilung, sodass ich nun neben der Betreuung von den verschiedenen Serverumgebungen noch als IT-Systemberater für mehrere Kunden in verschiedenen Projekten arbeite. Außerdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht, neue Infrastrukturumgebungen aufzusetzen.

Von der Theorie in die Praxis

Besonders interessant war es für mich, das Gelernte aus dem Studium und die Tipps vom Dozenten im Bereich der Virtualisierung im Betrieb anwenden zu können. Wichtig finde ich es dabei auch, Freiraum zum eigenständigen Arbeiten zu haben.

Zeitplanung – eine Herausforderung

Beim Arbeiten kommt es natürlich nicht nur auf die Fachkenntnisse an. Und so hatte ich, wie jeder andere auch, mit Herausforderungen im Bereich der sogenannten Softskills zu tun: Als Dienstleister müssen wir flexibel auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren, sodass die Zeitplanung von Aufgaben für mich manchmal herausfordernd war. Insbesondere dann, wenn Unterbrechungen durch Schule und Studium anstanden.

Auch nicht ganz so einfach war es, nach der dreimonatigen Theoriephase im Studium wieder auf den aktuellen Stand zu kommen, was Prozesse und aktualisierte Systeme anging. Hier musste ich mich immer wieder neu einarbeiten. Doch ich denke, dass mir dieses nun dabei hilft, mich schneller und effizienter in Aufgaben einzuarbeiten.

Nach dem Bachelor – Was nun?

Wie ich eingangs beschrieben habe, finde ich das Interessante an meinem Job, dass sich die Technik schnell weiterentwickelt und immer wieder spannende neue Aufgaben entstehen. Insbesondere möchte ich aber an der Automatisierung von Prozessen und den neuesten Technologien der Virtualisierung „dranbleiben“.

mod – mehr als ein Job

Bis jetzt kenne ich nur die mod als Arbeitgeber, daher kann ich keine Vergleiche zu anderen Unternehmen ziehen. Was mir aber besonders an der mod gefällt, ist der Umgang mit den Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre ist fast immer gut, sodass ich mich auch auf den Arbeitstag freue, wenn ich einmal Aufgaben zu erledigen habe, die ich nicht so gerne mag.