26. November 2015

Weltweiter Rollout an 50 Standorten – Aventics

Die automatische Verteilung von Software hat viele Vorteile. Sie erleichtert nicht nur die Konfiguration und Wartung auf der Seite der IT-Administration. Ein wichtiges Argument ist auch die Entlastung der Anwender, die oftmals nicht über Kenntnisse oder Berechtigungen verfügen, um Software selbst zu installieren. Außerdem kann eine einheitliche Basis an Standardanwendungen dazu beitragen, die Lizenzkosten zu optimieren und den Betrieb effizienter zu überwachen. Wie ein Rollout auf weltweit über 2000 Clients umgesetzt werden kann, zeigt das Beispiel von mod IT Services für das Pneumatik-Technologieunternehmen Aventics.

Nach der Übernahme des IT-Managements galt es, die Anwendungen an den 50 Aventics-Standorten auf der ganzen Welt auszurollen. „Schon in der Vorbereitung war es wichtig, die Anwender in das Projekt einzubinden und umfassend zu informieren“, erläutert Reiner Deike, Teamleiter Second Level Frontend bei mod IT Services. „Am Ende mussten sie nur einige wenige Schritte erledigen, die aber in der Summe erheblichen Aufwand sparen.“

So erhielt der Anwender nicht nur Informationen und Dokumentationen zum Rollout, sondern auch die Möglichkeit, die benötigte Software-Ausstattung für sein System im zentralen Firmenportal selbst zu bestellen. Grundsätzlich zählte dazu immer die Installation des Betriebssystems, der Standardsoftware wie Office und die gewünschte Spezialsoftware. Nachdem ein IT-Fachverantwortlicher diese Bestellung freigegeben und mit einem Liefertermin versehen hatte, standen sämtliche Daten im Distributionssystem zur Verfügung. Zu diesem vereinbarten Termin wurde das bestellte Softwarepaket automatisch auf den entsprechenden Rechner übertragen. Der Anwender selbst musste über eine Tastenkombination lediglich den Network-Boot aktivieren. Den Rest erledigten die Installationsroutinen innerhalb von zwei bis drei Stunden. Im Anschluss erfolgte eine System- und Inventarisierungsprüfung, um sicherzustellen, dass alle gewünschten Anwendungen geliefert wurden und funktionsbereit sind.

„Die Abstimmung unserer Spezialisten mit den Fachverantwortlichen an den internationalen Standorten funktionierte vorbildlich“, fasst Reiner Deike den erfolgreichen Abschluss zusammen. „Nach vier Monaten intensiver Rollout-Aktivität sind nun alle 2000 Clients mit der neuen Softwarebasis betriebsbereit und immer auf dem neusten Stand.“

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